Ausschnitt aus Orionnebel

Orionnebel

Der Orionnebel als Emissionsnebel im Sternbild Orion besteht aus den Einzelobjekten M 42 im Süden und M 43 im Norden. Wegen seiner großen Ausdehnung und seiner Helligkeit ist er mit bloßem Auge als ein Teil des Schwertes des Orion am Himmel zu erkennen. Der Orionnebel ist allerdings nur der sichtbare Teil einer ansonsten nicht leuchtenden Wolke, die zu einem großen Molekülwolkenkomplex gehört. Am besten läßt er sich im Winter beobachten, wenn er spät abends aufgeht und bis zur Morgendämmerung am Himmel steht. In der galaktischen Nachbarschaft der Sonne ist der Orionnebel eines der aktivsten Sternentstehungsgebiete. Er ist ca. 1350 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt, während sein Durchmesser 30 Lichtjahre beträgt. Der Orionnebel hat an seinem Rand sehr lichtschwache rote Nebelfelder, die nur im Teleskop sichtbar sind. In seinem Inneren existieren viele Objekte, die als typische stellare Geburtsstätten gelten. Da der Orionnebel relativ nahe beim Sonnensystem steht, ist er einer der am besten erforschten Gasnebel in unserer Galaxie.

Orionnebel

Wenn ich die vielfältigen Schattierungen und Strömungen betrachte,
ist das Bild interessant und reizvoll.

Wenn ich versuche, mir vorzustellen, was ich da sehe,
wie unvorstellbar groß der Orionnebel ist,
ist es unfaßbar und erschreckend.

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