die Intensität der Färbung hängt neben der Art bei Flamingos von der Nahrung ab

Flamingos (Phoenicopteridae)

Die Flamingos stellen eine Ordnung mit einer gleichnamigen Familie dar. Trotz ihres exotischen Aussehens leben die Flamingos, vor allem auf der Südhalbkugel der Erde, auch in gemäßigten und kalten Zonen; die größten Populationen gibt es jedoch in Afrika, Süd- und Mittelamerika. Man kann ihnen auch in Spanien, Südfrankreich, Griechenland und auf Sardinien begegnen. Die Flamingos bevorzugen alkalische oder salzige Seen. Erstaunlicherweise können sie in extremen Höhen, wie in den Anden, von 3500-4700 m existieren und sogar brüten. Im Winter sind sie auf dem Altiplano bei -30° Nachttemperatur anzutreffen. Die geselligen Flamingos sind tag- und nachtaktiv. Sie leben ind Kolonien, die aus bis zu Zehntausenden, im Extremfall bis zu einer Million Tieren bestehen.

Weibliche Flamingos legen in der Regel nur ein Ei, das die Partner abwechselnd bebrüten. Die Jungvögel schlüpfen nach 27-31 Tagen und bleiben fünf bis zwölf Tage im Nest. Danach können die jungen Flamingos schon selbständig gehen und schwimmen und bilden mit Gleichaltrigen einen Kindergarten.

Flamingos

Wer hätte gedacht, daß diese schönen Vögel auch in eisigen Temperaturen und hohen Gebirgslagen leben können?

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