Monarchfalter (Danaus plexippus)

Monarchfalter (Danaus plexippus)

Der Monarchfalter, der eine Fluggeschwinigkeit von 17 bis 20 km erreichen kann, ist ein Insekt aus der Ordnung der Schmetterlinge und der Familie der Edelfalter, das ursprünglich nur in Nordamerika und dem nördlichen Südamerika vorkam, aber seit dem 18.Jahrhundert sein Verbreitungsgebiet ständig ausweitete. Sein Lebensraum sind offene Ödland- und Ruderalflächen, auf denen die Nahrungspflanzen der Raupen im Überfluss gedeihen.

Der weibliche Monarchfalter legt nach der Begattung über einen Zeitraum von zwei bis fünf Wochen etwa 300 bis 400 Eier einzeln auf die Blattunterseite der Nahrungspflanze ab. Vor dem Schlüpfen aus dem Ei, nach drei bis fünf Tagen, wird bereits der schwarze Kopf der Eiraupe hinter der halbtransparenten Eihülle sichtbar. Gleich nach dem Schlupf knabbert die kleine Monarchfalter-Raupe Löcher in die Nahrungspflanze, während sie nach der ersten Häutung nur noch die Blattränder verzehrt. Der Monarchfalter ist bezüglich seiner Nahrung nicht sehr wählerisch, sondern besucht die Blüten einer Vielzahl von Pflanzen.

Monarchfalter

Dieser amerikanische Wanderfalter ist mit einer Spannweite von rund 9-10 cm vergleichsweise groß. Dagegen erreicht der Schwalbenschwanz nur 5-7,5 cm.

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