
Gelbscheitel-Waldsänger (Dendroica pensylvanica)
Der Gelbscheitel-Waldsänger ist ein kleiner Vogel aus der Ordnung der Sperlingsvögel, der Unterordnung der Singvögel und der Familie der Waldsänger. Seinen Namen hat er wegen der gelben bis grünlichen Krone auf dem Kopf bekommen. Er brütet im Osten von Nordamerika, von Südkanada bis in den Süden nach Georgia, den Great Lakes und den Appalachen. Vor der Winterkälte fliegt der Gelbscheitel-Waldsänger nach Zentralmexiko und Zentralsüdamerika.
Bevor das Weibchen drei bis fünf weiße, braun gefleckte Eier legt, baut es mit seinem Partner in einem Baum oder Busch in Bodennähe ein Nest aus Haaren und Pflanzenteilen. Das Ausbrüten der Eier dauert zwölf bis dreizehn Tage. Danach vergehen weitere zehn bis zwölf Tage bis ein kleiner Gelbscheitel-Waldsänger flügge ist.
Gelbscheitel-Waldsänger
Bei dieser amerikanischen Vogelart unterscheidet sich das Gefieder in der Brutsaison deutlich vom Schlichtkleid, auch wenn es bei Weibchen - wie hier zu sehen - zarter gefärbt ist als beim Männchen.