Paletten-Doktorfisch in leuchtenden Farben

Leben im Wasser

Wer hat nicht schon einmal den Wunsch verspürt, auch im Wasser atmen zu können, wie die Fische? Wie ist das Leben im Wasser für Fische möglich; wie bekommen sie im Wasser Luft? Sie öffnen beim Atmen den Mund und lassen Wasser einströmen und wieder durch die Kiemen austreten. Das Wort "Kieme" stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet Einschnitt oder Kerbe. Durch die Blättchen der Kiemen kann der Sauerstoff aus dem Wasser gelöst und direkt dem Blut zugeführt werden. Damit eine möglichst große Oberfläche der Kiemen das Wasser berührt, sind die Kiemen gefächert aufgebaut. Diese Kiemenatmung ist die Voraussetzung für höherentwickeltes Leben im Wasser.

Fische können die unterschiedlichsten Formen aufweisen. Die häufigste Fischform ist die Spindelform. Schnelle Fische sind sehr langgezogen und im Querschnitt fast rund. Langsame Fische sind abgeflacht, sodaß ihr Körper waagerecht im Wasser liegt, oder sie sind sogar kugelförmig. Zu den langsamsten Fischen gehören wohl die Seepferdchen, da sie sogar senkrecht schwimmen.

Leben im Wasser

Über solch faszinierender Schönheit und Fremdartigkeit kann man fast vergessen, daß auch solch ein Fisch ein Mitgeschöpf mit Gefühlen, Ängsten und Wünschen ist.

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