durch das Aderwerk der Kelchblätter scheint die Frucht der Lampionblume

Lampionblume (Physalis alkekengi)

Die Lampionblume gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und zur Gattung der Blasenkirschen. Ihren Namen hat sie bekommen, weil ihre Frucht von einem lampionartigen Blütenkelch umschlossen ist, der in der Reifezeit intensiv orange-rot gefärbt ist. Die Lampionblume hat ihren Ursprung wahrscheinlich in Südeuropa und Westasien, kommt vielleicht aber auch aus China. Jetzt findet man sie in vielen Teilen der Welt, wie beispielsweise im Nordosten der USA. Obwohl die Lampionblume sehr anspruchslos ist, bevorzugt sie doch lockere, leicht kalkhaltige Böden. Am schnellsten breitet sie sich in Weinbergen, warmen Auwäldern und auf steinigen Halden aus. Die krautige Lampionblume bildet Rhizome (ein Sprossenachsensystem), ist ausdauernd und sommergrün; die Rhizome sind winterhart. Die Lampionblume kann aufrecht und liegend wachsen. Bei Ersterer werden die Stengel bis zu 80 cm hoch. Da die behaarten Blütenstiele leicht gebogen sind, hängen die Blüten nach unten. Ihre fünf Kronblätter sind grünlich-weiss.

Lampionblume

So schön die leuchtende Farbe und Form der Kelchblätter ist, die sich um die reifende Frucht schließen - in dem hier sichtbaren Stadium haben sie einen besonderen Reiz.

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