La Gomera: Strand mit Felsen

La Gomera

Die zweitkleinste der Kanarischen Inseln liegt ungefähr 300 km vor der afrikanischen Küste im Atlantik und hat eine Fläche von rund 370 km². Ihre Ost-West-Ausdehnung beträgt etwa 22 km, die Entfernung von der Nord- zur Südspitze beläuft sich auf ca. 25 km.

In der Hauptstadt San Sebastián de La Gomera leben knapp 8600 Menschen; insgesamt beheimatet die Vulkaninsel über 21000 Menschen. In der Tierwelt sind wie überall auf den Kanaren hauptsächlich Vögel, Insekten und Reptilien anzutreffen.

Das Klima der Südhälfte ist trocken, während es auf der Nordhälfte durch die Passatwinde feuchter ist. La Gomera besitzt mehrere Vegetationszonen, die aufgrund ihrer Höhenlage sehr unterschiedlich sind. Im Süden finden sich vor allem Kanarenpalmen, Phönizische Wacholder oder Aeonium-Dickblattgewächse und im Norden Lorbeer- und Heidemischwälder aus Baumheide und Gagelstrauch. Inmitten der Insel wächst der sogenannte Nebelwald, ein immergrüner Regenwald mit Farnen, die bis zu 2 Meter Höhe erreichen. Die höchste Erhebung der Insel ist der Garajonay mit 1487 Metern.

La Gomera

Die Insel ist nach El Hierro die zweitkleinste der sieben Hauptinseln der Kanaren.

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