Seite an Seite grasen diese Nashörner

Nashörner (Rhinocerotidae)

Die Nashörner bilden zusammen mit vier anderen Arten eine Familie der Unpaarhufer. Ihre Heimat ist Afrika und Asien. Als charakteristisches Merkmal haben die Nashörner, je nach Art, ein oder zwei Hörner auf der Nase, die über eineinhalb Meter lang werden können. Sie haben einen schweren, plumpen Körper und dicke, kurze Beine und eine ebenfalls dicke, grau oder braungefärbte Haut. Nashörner sehen sehr schlecht, hören und riechen dafür aber umso besser. Obwohl Nashörner als Einzelgänger gelten, begegnet man in den Savannen manchmal kleinen Herden. Das Weibchen bringt nach 15-18 Monaten ein Junges zur Welt, um das sie sich zweieinhalb Jahre lang kümmert. Die nachtaktiven Nashörner verschlafen den Tag und werden frühestens mit Beginn der Dämmerung munter. Nashörner erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h.

Die fünf Nashornarten sind: Sumatra-Nashorn, Panzernashorn, Java-Nashorn, Breitmaulnashorn und Spitzmaulnashorn. Ihr Hauptunterschied liegt in ihrer Ernährungsweise, da sich manche Arten von Gräsern und andere von Laub ernähren.

Nashörner

Es ist schon erstaunlich, wenn man sich vorstellt, daß so starke Tiere ihre Kraft und Größe aus Gras- und Laub-Nahrung beziehen.

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