Wetter besonders lebhaft: Blitz in der Nacht

Wetter

Das Wort Wetter stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet Wind oder Wehen. Voraussetzung für die Entstehung von Wetter ist unsere Atmosphäre, also Luft. Die Wissenschaft, die sich mit dem Wetter befasst, heißt Meteorologie. Obwohl sie bereits viel über die Gesetzmäßigkeiten des Wetters herausgefunden hat, bringt es trotzdem immer wieder Überraschungen mit sich.

Was ist Wetter? Einige Kennzeichen, die das Wetter ausmachen, sind: Wind, Wolken, Niederschlag, Temperatur, Druck, Feuchtigkeit. Es spielt sich in der untersten Schicht der Atmosphäre ab, in der sogenannten Troposphäre, und zwar, weil Wasserdampf nicht darüber hinaus gelangen kann. Der eigentliche Antrieb für die Wetterbildung ist die Sonne. Die Beschaffenheit der Erdoberfläche beeinflusst die Wetterentwicklung stark. Ob es sich um Gebirge, Küste, Wüste, Wald oder Neigungen handelt, alle Faktoren müssen in Betracht gezogen werden.

Das Wettergeschehen läßt sich in diesem Sinne mit einer langen und detailreichen Geschichte vergleichen, über deren weiteren Verlauf man sich nie ganz sicher sein kann.

Wetter

Ob geballte Kraftentladung,
erfrischendes Wehen,
sanfte Frühlingsluft,
satter Regen,
alles beherrschende Mittagshitze
oder Schneesturm:

all das und mehr
nennen wir "Wetter".

Ein kleines Wort
für eine Fülle von Naturereignissen!

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