Eisgebilde nach kalter Nacht in den Alpen

Eis

Eis, einer der Aggregatzustände des Wassers, kommt in der Natur in einer Vielzahl von Formen und Größen vor: als Reif, Schnee, Hagel, Eisschollen, Packeis, Schelfeis, um nur einige zu nennen. Da Wasser bei 4 °C die größte Dichte hat, also pro Volumeneinheit das größte Gewicht aufweist, ist das Eis stets leichter als das kalte Wasser und schwimmt entsprechend auf dem Wasser.

Damit Wasser überhaupt zu Eis werden kann, bedarf es kleiner Partikel, zum Beispiel Schmutzpartikel. Denn die kleinsten Wasserteilchen brauchen etwas "Handfestes", woran sie sich heften können. Bei extrem reinem Wasser kann es vorkommen, dass das Wasser bis um die -20 °C in seiner flüssigen Form bleibt!

In der Natur finden wir oft wunderschöne Formen von kristallisiertem Eis. Es lagert sich als Rauhreif an Pflanzenteilen ab und wirkt wie ein Mantel. Die Eiskristalle bilden sich direkt aus dem Wasserdampf der Luft. Voraussetzung dafür sind Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit.

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