
Ob ich die Schöpfung als geniales Werk eines noch viel genialeren Schöpfers oder als Produkt des Zufalls ohne Plan und Ziel ansehe, ist eine Entscheidung, die mir kein Anderer abnehmen kann.
Auch "die Wissenschaft" kann diese Frage nicht für mich verbindlich beantworten, unter anderem aus zwei Gründen:
Es gibt nur Ansichten einer Mehrheit der Wissenschaftler, der andere Wissenschaftler der gleichen Fachgebiete mit grundlegend anderen Ansichten gegenüberstehen. Mehrheitsverhältnisse sind kein Beweis für die Richtigkeit einer Ansicht oder Theorie. Das lehrt nicht nur die Logik, sondern auch die Geschichte der Wissenschaft und der Menschheit überhaupt.
Die Fakten - Fossilien, Gesteinsformationen, Gene, um einige zu nennen - sind die gleichen, die Forschungsmethoden sind die gleichen und doch kommen die Wissenschaftler zu total verschiedenen Ergebnissen. Woran liegt das?