Maronenröhrling

... ein Musterbild eines Pilzes.

junger Maronenröhrling von Moos umgeben
 

Maronenröhrling (Boletus badius)

Der Maronenröhrling, umgangssprachlich auch Braunkappe oder Marone genannt, kommt in ganz Mitteleuropa vor und zwar von der Küste bis in die Alpen. Man findet ihn in feuchten Sommern bereits im Juni oder Juli, aber hauptsächlich jedoch von Mitte September bis November, solange noch kein Frost herrscht. Der Maronenröhrling wächst bevorzugt in Nadelwäldern, besonders an Plätzen wo alte Fichten oder Lärchen stehen. Sein anfangs halbkugeliger, später unregelmäßiger und polsterförmiger Hut hat einen Durchmesser von 5-10 cm. Meistens hat der Maronenröhrling einen kastanienbraunen, heller rötlichbraunen oder olivbraunen Hut, der selten auch fast schwarzbraun gefärbt sein kann. Seine am Stiel angewachsenen Röhren sind cremegelb bis zitronengelb und werden später olivgelb bis schmutzig olivgrün. Der Maronenröhrling hat einen 5-12 cm langen Stiel, der 1-4 cm dick ist. Sein Fleisch ist weißlich-gelb. Der Maronenröhrling riecht etwas säuerlich und mild. Obwohl er keine Netzzeichnung am Stiel hat, wird er oft mit dem Steinpilz verwechselt.

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